Beschreibung
Dürrenbach ist ein malerisches Dorf, das im Süden des Naturparks Thüringer Schiefergebirge/Obere Saale am Nordhang des Frankenwaldes liegt. Die Höhenlage des Gebiets variiert zwischen 500 und 725 Metern über dem Meeresspiegel. Eine Ortsstraße verbindet Dürrenbach mit dem nördlich gelegenen Wurzbach und der umliegenden Region, was die Anbindung an das lokale Verkehrsnetz erleichtert.
Im öffentlichen Personennahverkehr ist Dürrenbach im Fahrplan 2017/18 durch die Linie 612 erschlossen, die von der KomBus betrieben wird. Diese Linie verbindet Titschendorf über Dürrenbach mit Wurzbach und Weitisberga, was den Bewohnern und Besuchern eine zuverlässige Verkehrsanbindung bietet.
Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes geht auf den 21. September 1381 zurück. In der heutigen Zeit sind Tourismus, Wintersport und Waldwirtschaft die Haupteinnahmequellen der Region, die sowohl für ihre landschaftliche Schönheit als auch für ihre wirtschaftliche Bedeutung bekannt ist.
Historisch gehörte Dürrenbach zur reußischen Herrschaft Ebersdorf, die zeitweise den Linien Reuß-Lobenstein und Reuß-Ebersdorf zugeordnet war. Im Jahr 1848 wurde das Dorf Teil des Fürstentums Reuß jüngerer Linie und ab 1852 dem Landratsamt Schleiz zugeordnet. Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs ging Dürrenbach 1919 in den Volksstaat Reuß über und gehört seit 1920 zum Bundesland Thüringen.











